KLEINZENTRIFUGEN
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    Was gibt es neues bei Hettich?

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    Was gibt es neues bei Hettich ?

    HETTICH übernimmt Verantwortung!

    Afrikanische Pinguine leben ausschlie?lich im Süden Afrikas. Ihr Bestand ist innerhalb der letzten 100 Jahre um 98 % gesunken. Mit dem Ausbruch des Virus Avian Influenza wurden 2019 über 500 weitere Pinguine in Namibia get?tet, was eine besorgniserregende Entwicklung darstellt.

    Durch den Vertriebspartner Labotec wurde HETTICH auf ein Projekt aufmerksam, welches sich mit der Krankheitsforschung bei gef?hrdeten Seev?geln in Südafrika, zur Verhinderung des Artensterbens, besch?ftigt. Mit einer Spende von zwei Kleinzentrifugen des Typs EBA 270 und HAEMATOKRIT 200 m?chte HETTICH die Forscher vor Ort unterstützen, die Artenvielfalt in Afrika zu erhalten.

    Die beteiligten Forscher sammeln aktuell bis zu 20 ml Blut von jedem Vogel. Laut der Veterin?rin Laura Roberts k?nnen die Forscher aus den gewonnenen Proben dank der EBA 270 ausreichend Serum für die Serologie gewinnen, um die Krankheit zu erforschen. Anschlie?end sollen Abstriche an Luftr?hre und Kloake genommen werden, um mittels PCR nach dem Virus Avian Influenza zu suchen.

    Mithilfe der HAEMATOKRIT 200 erhoffen sich die Forscher beurteilen zu k?nnen, ob vorhandene H?moparasiten eine An?mie verursachen k?nnten. Zudem erm?glicht die HAEMATOKRIT 200 den Forschern Hinweise auf den Ern?hrungszustand der Pinguine zu erhalten.

    Obwohl seit dem Ausbruch im Jahr 2019 das Virus Avian Influenza nicht erneut in den Kolonien festgestellt werden konnte, ist der afrikanische Pinguin dennoch weiterhin vom Aussterben bedroht. Daher ist auch über die Forschung des Virus Avian Influenza die stetige überwachung von Wildvogelkrankheiten wichtig, da neue Krankheiten verheerende Folgen für den Fortbestand der Art haben k?nnen. Laut der Veterin?rin Laura Roberts  erm?glicht die EBA 270 den Forschern einen Teil des gewonnenen Serums für zukünftige Forschungen zu lagern.

    HETTICH wünscht den Forschern weiterhin viel Erfolg und hofft, dass weitere verheerende Krankheitsausbrüche in Zukunft verhindert werden k?nnen.

     

     

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